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  • Epischer Kurzfilm von Watch this! Productions

17 Gedanken zu „[WT034] Der Moo Mixer ist keine verdammte Zeitmaschine!

  1. Erstmal, ich bin absolut begeistert vom Moo Mixer. Leider scheint man den nur in den USA zu bekommen über amazon zu beziehen. Falls es noch eine andere Möglichkeit gibt bitte melden 😉

    Wie jedes Mal bin ich unglaublich fasziniert von euren pessimistischen Bewertungsansetzen 🙂 . Was die Trailer angeht, Smurfs ist absolute Scheiße, hab fast nen Herzinfakt bekommen als ich diesen Mülltrailer gesehen habe, auf dem gleichen Niveau wird der Trollfilm vermutlich auch laufen.
    Auf einen Facebook-Film kann ich auch absolut verzichten. Natürlich ist es die Story eines faszinierenden Start-Ups aber ob man darüber gleich nen Film drehen muss? Alleine für eine Doku wäre da schon nicht genug Storypotenzial vorhanden. Die restlichen trailer hören sich ja ganz gut an, allerdings vermisse ich Centurion (http://www.imdb.com/title/tt1020558/) in eurer Liste. Das ist zwar vermutlich auch absoluter Humbug aber es sieht wenigstens nice aus dabei 😀 .

    Was die Serien angeht, The Lost Room klingt interessant. Unter Umständen kann ich mir das mal geben. Habt ihr schonmal The Shield vorgestellt? Momentan prügel ich mich durch die 6 Staffeln und bin absolut begeistert. Die Serie macht ihrem Ruf als der an der Realität am nächsten angelegten Polizeiserie alle Ehre. Man kann sich wirklich vorstellen das es so abgeht in der Welt des Verbrechens.

    Zu den News nochmal, Eric ist der Oberhammer 😀 das kann man selbst als männlicher Zuschauer ruhig sagen denke ich. Die Ansätze in der dritten Staffel lassen wirklich großes erwarten. Bin schon gespannt auf Episode 3. Aber was bitte soll ein Schiffe versenken Film? Das könnte auch ein Karriereende bedeuten und das wäre schade. Zu beachten ist das auch Taylor Kitsch in dem Film mitspielt wenn ich das richtig sehe, das wäre dann jawohl der Formwandler aus TrueBlood.

    So nun zum Pessimismus. The Book of Eli hab ich mir nichtmal angeguckt und möchte da jetzt mal einfach nichts zu sagen. Allerdings könnte ich mir schon vorstellen das es Situationen gibt in denen man nicht nur den deutschen Titel, sondern auch Hot Tube Time Machine an sich ziemlich lustig finden könnte. Ich denke es ist einfach nen Film für gewisse Stunden, am besten in großer Runde und nicht alleine vorm Rechner ;).

    Macht mal weiter so, nen bisschen mehr Optimismus kann allerdings nicht schaden.

  2. Zu „Book of Eli“:
    Wow ! Ich frage mich allen Ernstes, welchen Film Manu da gesehen hat (Türkische Fassung mit holländischen Untertiteln)? Einen Film gut oder schlecht zu finden, ist das Eine – aber grundlegende Details des Films nicht zu verstehen und dadurch den kompletten Inhalt zu verfälschen, das Andere… Vor allem, wenn man Freunden (!) etwas zu dem Film erzählen will, damit sie sich besser entscheiden können, ob sie ihn noch sehen wollen oder nicht. Mir gefiel der Film sehr gut, das muss ich vorausschicken – allerdings wäre ich mit Manus Wiedergabe des Filminhalts auch nicht einverstanden, wenn „Book of Eli“ ein schlechter Film wäre…

    Die Fakten:

    – Carnegie (Oldman) wollte die (wahrscheinlich) letzte Bibel nicht nur in die Hand bekommen, um sie zu lesen (was wär denn das auch für ein bescheuerter Grund?); er möchte die Bewohner „seiner“ Stadt mit den Geschichten und (vermeintlich moralischen) Vorgaben des Buches weiter unterdrücken, weil er dem irrsinnigen Glauben verfallen ist, daß er die Geschichte des Christentums (Glaube führt zu Unterdrückung/Gehorsam —> führt im vorliegenden Fall zur Apokalypse (zumindest wird es als möglicher Grund angeführt)) im Kleinen wiederholen kann.
    – Die (neugedruckte) Bibel wird auf Alcatraz nicht einfach nur in's Regal gestellt. Sie findet Platz neben den religiösen Schriften aller grossen Weltreligionen. Damit soll gewährleistet sein, daß auch dieses (zugegebenermaßen gefährliche) Wissen nicht verloren geht. Es geht darum, daß die Menschen wieder (ganz platt gesagt) schlauer werden… Denn fehlendes Wissen führt sehr schnell zu Religionshörigkeit – und wo diese die Menschheit hingeführt hat, wissen wir ja. Und in einer Zeit, in der Anglizismen, IPhone, Facebook und die unbändige Lust des Menschen, jedem Deppen mitzuteilen, was er zu Mittag gegessen hat, die Welt regieren, ist „echtes“, brauchbares Wissen ein unbezahlbares Gut…
    – ja, Eli ist blind. Aber scheinbar scheint Manu überhaupt keine Ahnung zu haben, zu welchen Dingen aufgeweckte, lebensbejahende blinde Menschen fähig sind. Ich habe mir diesbezüglich den Film ein zweites Mal angeschaut – und absolut NICHTS entdeckt, was meine blinde Nachbarin nicht nach mehreren Jahren Training auch könnte. Einen Menschen an der Veränderung des herrschenden Windes oder an einem Knacken des Schuhs orten zu können, braucht sicher sehr viel Geschick und Können; und selbst wenn es in dieser Präzision nicht wirklich möglich wäre: hey.. das ist ein Film !!
    – Niemals, wirklich niemals fällt in diesem Film ein Satz, in dem behauptet wird, daß „Er“ Eli geführt hat (vielleicht in der deutschen Synchro?); Eli folgt einer Ahnung, einem Gespür, welches er vielleicht durch seine geschärften Sinne stärker wahrnehmen kann, als Andere… keine religiöse Eingebung leitet ihn, sondern seine fester Wille, ein Ziel zu erreichen… weiterzukommen… Natürlich ist das Ganze, nüchtern betrachtet, schon esoterischer Quatsch… aber dennoch „schöner“ esoterischer Quatsch – der nichts Anderes sagt, als: „Geh' Deinen Weg.. egal wie lange es dauert oder wie hart es wird!“… Kein Gerede von Gott oder einer Religion.. DU bist Deine eigene Religion! (Ich bin übrigens überzeugter Atheist, nebenbei gesagt!)
    – und noch eine definitiv geschmäcklerische Sache (wenn man sie auch durchaus nach objektiven Gesichtspunkten bewerten kann): Ich arbeite seit über einem Jahrzehnt als professioneller Film-Cutter und traue mir deshalb durchaus zu, den Schnitt eines Films beurteilen zu können… letztlich sind Kampfszenen Geschmackssache, das ist klar – aber die Kämpfe in „Book of Eli“ sind elegisch, fast langsam.. und dadurch ballethaft und klar nachvollziehbar. Die Kraft kommt nicht durch den schnellen Schnitt zustande, sondern generiert sich aus der Interaktion zwischen Choreographie und Einstellungswechseln; es gibt nichst Schlimmeres, als Kämpfe, denen man nicht folgen kann und bei denen man sein Gefühl für den Raum verliert (siehe z.B. Michael Bay-Quatsch à la „Transformers“).

    Okay.. lange Rede, kurzer Sinn: Der Eine findet einen Film gut, der Andere hasst ihn… ok ! Aber bitte, bitte: nicht den Inhalt verfälschen (auch wenn er sich einem vielleicht nicht erschliesst). Denn auf diesem Niveau kann ich den Podcast nicht ertragen – denn ihr habt einen gewissen Anspruch an Euch; versucht ihn auch einzuhalten, wenn ihr an die Öffentlichkeit geht. Denn sonst kann man Euch nicht ernst nehmen. Ihr könnt Euch nicht auf der einen Seite so elitär verhalten (Podcast nur im M4A-Format anbieten, welches nur von sophisticated IPhone/IPod-Usern mobil benutzt werden kann) und auf der anderen Seite so „schnoddrig“ Eure Filmbesprechungen 'raushauen… Sorry…
    Nichts für ungut…

  3. Erstmal ein kurzes Feedback zur letzten Folge: Ich habe mir die ersten 8 Folgen von Freaks and Geeks angesehen und verstehe wirklich nicht, warum diese Serie nur eine Staffel umfasst.
    Das soll mir doch mal einer der Leute erklären, die für die Absetzung verantwortlich waren. An der Qualität der Serie kann es nicht liegen. Weder an den sympathischen Charakteren, den tollen Schauspielern oder der Musik, noch an der stimmigen Mischung von Humor und Gefühl.

    Zu Green Hornet: Dabei handelt es sich ja um ein Remake der Serie von 1966, in der Bruce Lee die Rolle von Kato übernommen hat. Erst habe ich mich gefragt, warum man nicht bei einem erfahrenen Martial Artist wie Jet Li angefragt hat, aber wer weiß…
    Witzigerweise war The Green Hornet soweit ich weiß der Durchbruch für Bruce Lee. Danach hat er dann in diversen Hollywoodproduktionen mitgewirkt und sich auch außerhalb Hong Kongs einen Namen gemacht.
    Vielleicht wiederholt sich diese Entwicklung ja für diesen Jay Chou.

    Naja genug des Martial Arts-Gelabers 😉 Kannst du Neuromancer als Buch empfehlen Manu? Ich habe von einem Freund gehört, dass er nach 150 Seiten aufgehört hat zu lesen. Das muss aber bei ihm nichts heißen.

  4. — SPOILER —

    Also bitte.. deine Nachbarin kann aus der Drehung heraus auf 25 Meter Entfernung ein Bösewicht vom Dach schießen, der da grade aus der Deckung gekommen ist? Blinde haben sicherlich massiv geschärfte Sinne, aber das was Eli da alles drauf hatte, ja, das war auch mir deutlich zu dick aufgetragen, dafür, dass das die Hauptpointe war. UNd das mit der Bibel fand ich ebenso lächerlich – es wurd doch auch gar nicht behauptet, dass Carnegie sie nur lesen will!?! Sein Motiv war ein totaler Witz, so kam mir das auch vor. dass du mit Totschlagargumenten wie „hey das ist ein film“ und „ich arbeite seit ewig als profi“ in einer Liste von „Fakten“ kommt, sagt auch einiges :p

    Die Kämpfe fand ich persönlich auch sehr flott geschnitten – mir persönlich nicht zu schnell, auch eher nicht wie mit shaky cam.. aber ballethaft sicher auch nicht. 😀

    Nix für ungut…

  5. Hab mich jetzt doch mal selbst davon überzeugen wollen, ob die verdammte Zeitmaschine tatsächlich so schlecht ist.. leider muss ich größtenteils zustimmen. In der passenden Stimmung schon grade noch anschaubar, aber insgesamt definitiv eine große Enttäuschung, der hätte so viel besser sein können. 🙁

    Lg, Tom

  6. Okay, ich muss mal wieder meinen Ruf als Klugscheißer bestätigen und sagen, dass Marty in Back to the Future nichts von Barry White spielt, sondern „Johnny B. Goode“ von Chuck Berry 😉

  7. Achja, das hab ich schon wieder ganz vergessen.. ist mir direkt nachdem ichs gesagt hatte schon in den Kopf geschossen „Erm, ne.. der hieß anders..“ – ein derart fieser Schnitzer muss definitiv korrigiert werden, das hat nix mit Klugscheißen zu tun. 😉
    Einer meiner ersten großen Ohrwürmer, eines der ersten Stücke, mit denen ich meinen Eltern so richtig auf den Sack gegangen bin. Gute, alte Zeit..

  8. Puh, schwer einzuschätzen. Ich weiß nicht, ob ich es als Buch an sich besonders hoch werten würde, aber wie gesagt, allein wegen seines wegweisenden Charakters war es schon interessante Lektüre. Hat ja bei weitem nicht nur Matrix beeinflusst; wie gesagt, als Startmomentum des Cyberpunks erkennt man da viel mehr Dinge, auf die heute noch oft Bezug genommen wird. Stellenweise fühlt man sich wie in einem Mashup aus Blade Runner und The Fifth Element. Aber war dennoch definitiv auch merklich eine „Auftragsarbeit“, es zu lesen. Nur zum Vergnügen hab ich zum Beispiel aber die Otherland-Reihe von Tad Williams verschlungen, die auch auf viele Ideen von Gibson Bezug nimmt, dabei aber eine für mich wesentlich intensivere und in gewisser Weise auch massenkompatiblere (wird oft als Herr der Ringe des 21. Jahrhunderts bezeichnet) Geschichte erzählt.

  9. Dirk, Danke für das ausführliche Feedback. Ich muss dennoch zugeben, dass ich inhaltlich bloß sehr eingeschränkt zustimmen kann. Ich merke deshalb nur an, dass uns nichts ferner liegt, als in irgendeiner Weise elitär rüberzukommen. Seit der – lang im Vorfeld mit den Hörern abgestimmten – Umstellung auf das AAC-Format bieten wir auch nach wie vor einen MP3-Feed an, der rege genutzt wird und auch seither seine Erwähnung in den FAQs findet.
    Auch ungeachtet dessen fällt es mir aber schwer, einen Zusammenhang zwischen dem Audioformat und dem Anspruch an die Objektivität des Inhalts herzustellen.

  10. Hallo Manu !
    Daß es auch einen MP3-Feed gibt, wusste ich nicht – deshalb nehme ich diesen Teil meines Beitrages natürlich auch reumütig zurück; obwohl ich es dennoch nicht sehr „userfreundlich“ finde, diesen Umstand in die FAQ zu packen… das wäre ja quasi eine „Bedienungsanleitung“ für Euren Podcast, die man vor Gebrauch erst noch studieren MUSS. Find' ich etwas schade; v.a. für Neueinsteiger bei Euch (oder Menschen wie mich, die über Podcast-Portale zu Euch finden und weniger über die Webseite – oft hat man auch gar nicht die Muse, sich durch die Infos zu klicken, sondern möchte einfach nur den Podcast hören…). Ich höre Euch (und das muss ich jetzt auch 'mal anmerken: mit Begeisterung!) eigentlich schon seit Eurer ersten Sendung und habe dennoch bestimmt genau DIE Folge verpasst, ihn der die MP3-Geschichte erklärt wurde 🙁
    Du hast auch vollkommen recht: es gibt keinen wirklichen Zusammenhang zwischen Audioformat und Objektivitätsanspruch; auch das nehme ich zurück 😉 Aber Du kannst Dir meinen Ärger über Deinen „Book of Eli“-Beitrag absolut nicht vorstellen… Da entsteht dann ganz schnell eine Ablehnungshaltung, die einen den Podcast plötzlich in einem ganz anderen Licht sehen läßt. Das ist erst 'mal kindisch und viel zu emotional; aber auch menschlich 😉
    Und ich denke, genau so erging es Dir auch: Dein Ärger über einen Film, der vielleicht nicht Deinen Erwartungen entsprach oder der Dich einfach nicht angesprochen hat, hat Dich dazu gebracht, radikal zu werten, ihn Deinen Freunden (und den Zuhörern) zu spoilern und dabei eben auch die Fakten des Films so stark zu simplifizieren und durch einen, durch Ärger angetriebenen, „Filter“ zu jagen – so daß sie unter'm Strich wirken, als würden Sie falsch wiedergegeben (bzw. wurden sie ja z.Tl. tatsächlich falsch wiedergegeben 🙂 ) Wo ich mit meinem „Gemeckere“ hin will, ist simpel: Ich finde es einfach nur schade, wenn man das Gefühl hat, daß sich der Rezensent auf einem persönlichen Kreuzzug gegen einen Film befindet. Negative Kritik (inklusive gewisser Kraftausdrücke 😉 – Ihr solltet mich 'mal über „Transformers“, „Van Helsing“ oder „Blair Witch Project“ reden hören) ist vollkommen in Ordnung… aber dennoch darf man nicht vergessen: (Film-)Kunst ist immer auch Geschmackssache; natürlich gibt es Filme, die objektiv sinnloser „Rotz“ zu sein scheinen. Aber auch die haben ihr Publikum und es findet sich immer jemand, der sie „irgendwie“ mag. Ich mach' das zum Beispiel so: Ich schimpfe und schimpfe in den höchsten Tönen (ohne zu spoilern – und wenn, dann nur „mild“) und sage abschließend: „Schau Dir den Film an… ich denke zwar, daß Du ihn blöd findest – ich kenn' ja Deinen Geschmack – aber generier' Dir dazu Deine eigene Meinung“ Und da ihr als (Hobby-)Filmjournalisten den Geschmack aller Hörer nicht kennen kennen könnt, finde ich eine Betrachtung, die zwar eine persönliche Meinung widerspiegelt aber dennoch „auf dem Boden geblieben“ ist, sehr sympathisch… und das ist das, was ich u.a. an Euch mag: das Ihr sympathisch seid – aber bitte, bitte: keine Inhalte verfälschen; das steht Euch nicht!

    Und @Tom: Doch, hör's Dir nochmal an: Manu sagt (in etwa): „Und stellt Euch vor, was er mit der Bibel machen will…. er will sie lesen !!“ Ich gehe sogar so weit und behaupte, daß Carnegie Bücher eigentlich verabscheut – denn wer sich selbst für das Zentrum der Welt hält, findet keinen Gefallen daran, daß andere schlauer und weiser sein könnten, als er 😉

    Trotz allem: macht (grundsätzlich) weiter so ! Ihr macht den Podcast ja nicht nur für mich, sondern für viele andere zufriedene Hörer – vielleicht ist so etwas ja auch ein bisschen Euer „persönlicher Stil“ – das hat ja auch 'was Sympathisches… denkt nur dran: ihr seid kein Hans-Ulrich Pönack; und das meine ich jetzt als grosses Kompliment ;-))

    Gruß,

    Dirk

  11. Moin Dirk,

    wir hatten uns ja für den Umstieg von MP3 auf AAC entschieden, damit wir mit Kapitelmarken arbeiten können, da wir dies für eine deutliche Steigerung des Hörkomforts halten und der Zuspruch der Hörer auch entsprechend eindeutig ausfiel. Dies führt dann auch dazu, dass Manu in der Folge sagt „Obacht, jetzt Spoiler“ und dann auf Inhalte eingeht, die dann direkt übersprungen werden können.

    Dass auf den MP3-Feed vielleicht etwas prominenter verwiesen werden könnte scheint mir aber auch sinnvoll. Mal gucken, wie wir das in der nächsten Zeit lösen.

    Zu dem Film bzw. dem Inhalt kann ich ja immer noch nichts sagen und dass die Bewertung von Manu geprägt war von seiner persönlicher Enttäuschung dürfte ja relativ schnell deutlich geworden sein. Dass dies unter Umständen zu Missmut führt, wenn man absolut gegensätzlicher Meinung ist, kann ich verstehen. Ich vermute einfach mal, dass es umso schwerer fällt einen Film halbwegs neutral zu bewerten, wenn man von diesem in besonderem Maße enttäuscht oder aber auch positiv überrascht wurde.
    Dass man dabei auch mal über das Ziel hinausschießt finde ich gar nicht wild, es dürfte ja jedem klar sein, dass selbst Manu nicht den Anspruch hat allgemein gültige Urteile zu verfassen. 😉
    Aber die Kritik ist angekommen und zum (verfälschten) Inhalt äußere ich mich gerne nochmal, wenn ich den Film dann doch auch selber angeschaut habe.

    Abschließend kann ich mich dann auch nur nochmal bedanken für das umfassende Feedback! Auch wenn ich deinen ersten Beitrag mit den (richtigen?) Fakten zu dem Film und der in meinen Augen etwas unsinnigen Verknüpfung von inhaltlicher Qualität und technischer Ausgestaltung etwas befremdlich fand, ist der von dir beschriebene „Filter“ im Allgemeinen sicherlich etwas, dass sich gerade bei einem Podcast schnell zu einem Problem entwickeln kann, da hier anders als beim Schreiben der ein oder andere Satz nicht mal kurz im Nachhinein korrigiert oder angepasst wird.

    Also, vielen Dank für die Kritik und auch vielen Dank für das große Kompliment! 😉

  12. The Shield hatte ich in Folge 8 angesprochen, wirklich großartige Serie, wobei ich die letzte Staffel noch vor mir herschiebe. 😉
    Aber ob die Serie jetzt so furchtbar realitätsnah ist? Meint das mehr das Gefühl beim Gucken, also dieses „ich bin dabei“-Gefühl, oder die allgemeine Story?

    Auf jeden Fall sehenswert, da bin ich ganz optimistisch, dass jeder seine Freude dran haben wird! 😉

  13. Ok, danke für die Einschätzung. An sich stehe ich ziemlich auf Storys über Parallelwelten mit einem Touch Sci Fi. Eigentlich habe ich auch kein Problem damit, wenn viele Charaktere eingeführt werden, oder damit, dass das Buch schon älter ist. Daher werde ich mich demnächst wohl einfach mal da ranwagen.
    Die Otherland-Reihe habe ich schon länger hier rumliegen, aber die musste bisher immer hinten anstehen. Die reizt mich aber auf jeden Fall zu sehr, als dass ich sie noch lange ignorieren könnte 🙂

  14. Haha NICE, danke für den MooMixer Link, den bekommt meine Freundin zum Geburtstag 😀 aber PSSSST!

    In Folge 8, ok da war ich noch nicht dabei. Evtl. sollte ich mal in Betracht ziehen die nachzuhören. Was das „Ich bin dabei Gefühl“ angeht, das ist natürlich nicht sooo dabei. Obwohl das Handkamera gedöns einen schon ziemlich mit in die Serie einbringt.
    Realitätsnah denke ich schon, natürlich ist es schon affig von wegen uh wir sind jetzt hier in diesem Problembezirk und ziehen wie schon „21 Jump Street“ stylisch in eine Kirche als Polizeirevier ein, aber ich denke schon das gerade die Koruption ziemlich stark ist und das halt auf Grund der schlecht Bezahlung. Natürlich werden in der Serie auch Anreize gesetzt und maßlos übertrieben (Moneytrain undso). Aber es kommt doch alles recht realistisch rüber weil halt auch Alltagsprobleme in den Fordergrund rücken.

  15. @Dirk: Danke für deine Kommentare, nun werde ich mir den Film auf
    jedenfall auch noch ansehen!

    @Romulus: von Neuromancer gibt es ein super Hörbuch, was eher ein
    Hörspiel ist (so mit unterschiedlichen Sprechern und Musik) das ich empfehlen kann:
    http://fictionfantasy.de/neuromancer-2

    @WatchThis: Danke für die durchaus interessante iPhone 4 Besprechung 😉

  16. Hi zusammen,

    ich hoffe mal, dass die Zwei-Wochen-Abfolge wirklich nur der WM geschuldet ist und nicht dauerhaft kommt? 😉 Ich brauche doch meine wöchentliche Dosis!

    Sehr amüsante Outtakes mal wieder, die besprochenen Filme habe ich leider alle (noch) nicht gesehen. Bekommt ihr eigentlich auch Affiliate-Prozente von iTunes, wenn man im US-Store etwas kauft/leiht?

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